Spielansetzungen

Sonntag,11.6.2017
15 Uhr
RFC 1- FC 1910 Lößnitz





Informationen

FUSSBALL-CAMP 2016 

Information zum Camp 2016

 

Aktuelle Bilder von den Spielen der Teams und vom Vereinsleben in der Fotogalerie.

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle:
Montags 17 Uhr bis 20 Uhr
Mittwochs 17 Uhr bis 19 Uhr

Wir gratulieren:
18.05. Hans Seidel (10)
19.05. Liam-Fynn Knaf (7)
20.05. Charly Meyner (8)
21.05. Jens Müller, Noah Rößler (7)
22.05. Pierre Kirchner
24.05. Alexander Schmidt (20)
27.05. David Häußer
29.05. David Müller, Justin Lukasch (17)
30.05. Marcus Pechtl, Melanie Denner

Nächster Fachausschuss:

Mittwoch, 31.05.2017
18 Uhr Wasserturm

 

Hier findest du eine Liste aller Neuigkeiten des Reichenbacher FC. Die neusten Artikel befinden sich oben.

Niederlage in Kamenz

Landesliga

SV Einheit Kamenz gegen Reichenbacher FC 5:0 (3:0)
Tore: 1:0 Grellmann (12.), 2:0 Novotny (31.), 3:0/4:0 Kotyza (40./63.), 5:0 Vrabec (87.); SR: Kaminski (Chemnitz); Zuschauer: 92
Kamenz: Wochnik, Kotyza (63. Heine), Wagner, Brückner, Ranninger, Rehor, Grellmann, Vrabec, Prentki (73. Wocko), Gnieser, Novotny (78. Charuza)
RFC: Bößneck - Particke, Pechtl, Demmler, Albert - Meyer, Strobel, Nötzel (82.Schmidt), Landmesser, Papkalla (73.Joost)- Süß (57.Witzke).

Ein gewohntes Bild in Kamenz lieferte der RFC ab: Mit hängenden Köpfen verließ er erneut des Gegners Platz als Verlierer. Diskutierte man aber bisher noch über das fehlende Glück bzw.Cleverneß in der Fremde, so blieb dieses am Samstagnachmittag aber aus. Denn die Partie beim Vorjahresvizemeister wurde zur wohl nicht unerwarteten klaren Angelegenheit der Einheit-Elf, die Einbahnstrassenfussball zelebrierte - auf das Tor der Gäste. War der RFC schon im Frühjahr beim damaligen 0:3 chancenlos, so hatte er diesmal nach vorn überhaupt nichts zu bieten und war mit dem 0:5, der höchsten Landesligapleite überhaupt, noch gut bedient. Somit blieb er auch im vierten Auswärtsmatch ohne Treffer. Sichtlich enttäuscht zeigte sich auch Trainer Ronald Färber, als er unmittelbar nach dem Abpfiff auf die neunzig Minuten angesprochen wurde, die gerade hinter ihm lagen. Dann begann er zu erzählen, über mangelnde Zuordnungen bei Standardsituationen, schlechten Zweikampfverhalten ,heruntergehende Köpfe und über die Qualität des Gegners, der einen Klassenunterschied deutlich machte. „Vorn fand bei uns nicht statt. Wir bekamen nie einen Zugriff aufs Geschehen, weil wir im Mittelfeld zu weit weg standen, die Abstände zu groß waren und nicht richtig in die Zweikämpfe fanden. Hatten wir dann schon einmal den Ball auf den Fuß, dann landete er schnell wieder beim Gegner.“, analysierte er diese Klatsche. Dass insgesamt gefühlt fast eine gesamte Mannschaft aus den unterschiedlichen Gründen (Verletzungen, Krankheit, Arbeit) fehlte (kurzfristig musste auch noch Petrovics grippebedingt passen) ließ Färber nicht als Entschuldigung herhalten.

Als Einwechsler feierte der eigentlich wegen seiner Rückenschmerzen kürzer tretende Stephan Joost sein Comeback, während der erst 19jährige Alexander Schmidt aus der Zweiten seine ersten Minuten in der Landesliga erlebte. Kamenz begann hochkonzentriert und suchte eine schnelle Entscheidung. Mit variablen Flügelspiel und schnellen Kombinationen riss man die viel zu bieder zu Werke gehenenden RFC-Defensivverbund auf, der sich in zu vielen Situationen löchrig wie ein Schweizer Käse zeigte. Konnte Bößneck nach zehn Minuten Einheits bis dahin beste Gelegenheit von Grellmann noch per Fuß entschärfen, so war er kurze Zeit später machtlos. Wieder war es Grellmann, der am Elfmeterpunkt einlaufend eine Flanke freistehend ins Netz hämmerte. Wo war nur sein Bewacher ? Das dachte sich die RFC-Bank wohl auch nach einer halben Stunde, als Novotny einen Eckball per Kopf ungehindert am kurzen Pfosten einnickte. Die Vorentscheidung fiel dann schon vor dem Wechsel. Gnieser legte von der Strafraumgrenze das Streitobjekt auf Kotyza auf, der dieses volley zum 3:0 versenkte. Frühzeitig war dem RFC damit der Wind aus den Segel genommen. Auch mit Wiederbeginn waren die Kamenzer der Herr im eigenen Hause. Man hatte fast das Gefühl, dass sie mit zwei, drei Mann mehr auf dem Rasen agierten, weil ständig Anspielstationen vorhanden waren und der Ball über die gesamte Breite des Spielfeldes nach vorn getragen wurde. Nach rund einer Stunde erhöhte Einheit - erneut nach einem Eckstoß. Der flog über die Köpfe von Freund und Feind und landete bei Kotyza, dessen Faden aus 25 Metern im Bößneck-Kasten einschlug. In der Folge nahmen die Hausherren dann etwas Tempo aus der Partie, so dass die Vogtländer endlich auch einmal in Richtung gegnerischen Strafraum marschieren konnten. Doch Gefahr schufen sie mit zwei Ausnahmen keine. Strobels Versuch (64.Min.) fehlte die Schärfe und in der 70.Minute hätte Landmesser, von Pechtl aufgelegt, die Tordiät in der Fremde beenden können. Doch aus freier Position trug sein Versuch eher das Prädikat „Schüsschen“. Der RFC mühte sich zwar um das Ehrentor, blieb aber ohne Durchsetzungsvermögen. Kurz vor Abpfiff kassierte er sogar noch Gegentreffer fünf - im bekannten Schema. Wieder war es ein Eckball, den Vrabec seelenruhig am langen Pfosten ins Tor „bog“. Ein Eckenverhältnis von 12:2 (6:0) am Ende gab in etwa die prozentuale Verteilung der Spielanteile dieser einseitigen Angelegenheit im Stadion der Jugend wieder. „Ein gebrauchter Tag“, fand auch Co-Trainer Carlo Kästner beim Einsteigen in den Mannschaftsbus, der aber schon der kommenden Heimaufgabe gegen Glauchau entgegenblickt: „Da müssen wir eine Trotzreaktion zeigen und punkten !“

Spielergebnisse

Samstag,27.5.2017
Turnier der G-Junioren Platz 1
SG Neustadt- C-Junioren  3:3
FSV Bau Weischlitz Res.- RFC Res.2:4
FSV Bau Weischlitz- RFC 2  2:1

Sonntag,28.5.2017
B-Junioren- SG Jößnitz 4:0
Turnier der G2-Junioren Platz 5
RFC 1- VfL Hohenstein-E. 0:3

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